Das Problem unter Linpus: Eine angesteckte USB_Hdd wird zwar automatisch erkannt und gemountet, aber mit dem Hinweis, dass lediglich leserechte bestehen beim Zugriff auf die NTFS formatierte Platte.
Abhilfe schafft die installation des ntfs-3g treibers und dessen Verwendung.
Also in die Konsole und als root anmelden.
anschließend mit „yum install ntfs-3g“ den Treiber nachladen, bzw. updaten.
Wenn yum fertig ist der Hal-deamon an der Reihe.
Eine Datei erstellen und bearbeiten mit dem Pfad: /etc/hal/fdi/policy/20-ntfs-config-write-policy.fdi
Folgendes sollte in der Datei stehen:
<?xml version=„1.0“ encoding=„UTF-8“?> <!– -*- SGML -*- –> <deviceinfo version=„0.2“>
<device>
<match key="volume.fstype" string="ntfs">
<match key="@block.storage_device:storage.hotpluggable" bool="true">
<merge key="volume.fstype" type="string">ntfs-3g</merge>
<merge key="volume.policy.mount_filesystem" type="string">ntfs-3g</merge>
</match>
</match>
</device>
</deviceinfo>
nach einem neustart von HAL sollte nun beim automount auf die usb-Festplatte mit vollem schreib- und leserecht zugegriffen werden können!